
Feb 24, 2026
Geschrieben von Jill, Content Managerin - Geschrieben: 23. Juli 2022 - Zuletzt aktualisiert: 16. März 2026

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert - hybrides Arbeiten, intelligente Gebäudetechnik und neue Mitarbeitererwartungen stellen Facility Manager vor grosse Herausforderungen. Diese 20 Statistiken zeigen die wichtigsten Trends und Zahlen, die jeder Facility Manager kennen sollte.
| Nr. | Statistik | Quelle |
|---|---|---|
| 1 | 70 % der Unternehmen setzen auf hybrides Arbeiten | Mercer |
| 2 | 48 % der Beschäftigten arbeiten teilweise von zu Hause | Gartner |
| 3 | 16 % der Unternehmen arbeiten komplett remote | Owl Labs |
| 4 | 97 % der Arbeitnehmer wollen Remote-Optionen | Buffer |
| 5 | Telearbeit könnte 140 Mrd. Kilometer/Jahr einsparen | KPMG |
| 6 | 11.000 $/Mitarbeiter Einsparung durch Telearbeit | Global Workspace Analytics |
| 7 | Arbeitnehmer sparen bis zu 7.000 $/Jahr | Global Workspace Analytics |
| 8 | 60 % der Millennials priorisieren Flexibilität | Bankrate |
| 9 | 84 % sind durch Telearbeit glücklicher | Owl Labs |
| 10 | 25 % haben Schwierigkeiten abzuschalten | Buffer |
| 11 | 44 % der Unternehmen erlauben keine Telearbeit | Owl Labs |
| 12 | FM-Markt wächst um 1,3 % (2022) | Fortune Business Insights |
| 13 | 8.000-14.000 $/Jahr pro Arbeitsplatz | Gartner |
| 14 | 63 % nutzen Datenanalyse für Produktivität | MicroStrategy |
| 15 | Smart Tech senkt Energiekosten um 20 % | Branchenstudie |
| 16 | 27 % priorisieren Sicherheit bei Datenanalyse | MicroStrategy |
| 17 | IoT-Ausgaben steigen auf 1,2 Billionen $ | Branchenprognose |
| 18 | 75 % der Arbeitskräfte sind bis 2030 Millennials | U.S. Bureau of Labor Statistics |
| 19 | 63 % fühlen sich nicht voll engagiert | Towers Watson |
| 20 | Italien hat die beste Work-Life-Balance | OECD |
Telearbeit nahm zwischen 2005 und 2019 um 216 % zu (Global Workplace Analytics). Mit dem Covid-Schub hat sich der Anteil bei Wissensarbeitern fast verdoppelt. Laut Mercer betrachten 70 % der Unternehmen die Kombination aus Telearbeit und Büroarbeit als neue Normalität.
Gartner hat errechnet, dass während der Pandemie fast die Hälfte der Beschäftigten Vollzeit von zu Hause arbeitete. Vor der Pandemie waren es 30 %, heute sind es dauerhaft 48 %.

Laut Owl Labs haben 16 % der Unternehmen heute kein physisches Hauptbüro mehr. Upwork prognostiziert, dass in fünf Jahren über ein Viertel aller Beschäftigten komplett remote arbeiten wird - 40 Millionen Arbeitnehmer weltweit.
Laut Buffer wünschen sich 97 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, zumindest zeitweise remote zu arbeiten. Hauptgründe (Owl Labs): Zeitersparnis, Stressabbau, mehr Zeit für die Familie und bessere Produktivität.

Während der ersten COVID-19-Welle (April 2020) sank die Zahl der gefahrenen Kilometer in den USA um bis zu 64 % (KPMG). Bei teilweiser Telearbeit könnten allein in den USA 70 bis 140 Milliarden Kilometer eingespart werden - gut für Geldbeutel und Klima.
Laut Global Workspace Analytics spart ein durchschnittliches US-Unternehmen über 11.000 Dollar pro Jahr und Mitarbeiter, wenn dieser mindestens die Hälfte der Zeit remote arbeitet. Gründe: weniger Bürofläche, geringere Energiekosten, höhere Mitarbeiterzufriedenheit, weniger Ausfälle und geringere Fluktuation.
Auch Arbeitnehmer profitieren finanziell: 2.000 bis 7.000 Dollar Ersparnis pro Jahr durch wegfallende Transportkosten, Arbeitskleidung, Restaurantbesuche und teure Kinderbetreuung.
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Laut Bankrate ziehen 60 % der Millennials flexible Arbeit einem höheren Gehalt vor. Laut EY wären über 50 % aller Arbeitnehmer bereit, sich einen neuen Job zu suchen, wenn die Flexibilität eingeschränkt würde.
Von den Personen, die während der Pandemie remote arbeiteten, gaben 84 % an, dass sie mit Telearbeit-Option glücklicher wären. Fast 80 % würden sich weniger gestresst fühlen (Owl Labs).

Laut Buffer haben 25 % der Telearbeiter Schwierigkeiten, nach dem Arbeitstag abzuschalten. Weitere Herausforderungen: Einsamkeit (19 %) und Kommunikation (17 %).
Trotz des Trends sind laut Owl Labs 44 % der Unternehmen noch gegen Telearbeit. Diese Zahl dürfte jedoch durch technische Entwicklungen, Mitarbeiterdruck und Wettbewerb sinken.
Die Rolle des Facility Managers wird immer strategischer. Fortune Business Insights prognostiziert ein Wachstum von 1,3 % gegenüber 2021. Zwischen 2020 und 2030 steigt die Beschäftigung in der Branche um 9 %. Der weltweite FM-Markt hat einen Wert von 1.260 Milliarden Dollar - bis 2029 soll er 1.856 Milliarden Dollar erreichen.
Laut Gartner kostet ein Arbeitsplatz 8.000 bis 14.000 Dollar pro Jahr. Die teuersten Standorte laut JLL: Hongkong, New York, Peking und London. Effizientes Raum- und Ausstattungsmanagement kann die Kosten deutlich senken.
Laut MicroStrategy setzen 63 % der Unternehmen Datenanalysen für Produktivität und Effizienz ein. 57 % nutzen sie für Entscheidungsfindung.

Unternehmen sparen durch smarte Technologie durchschnittlich:
27 % der Unternehmen weltweit nennen Sicherheit als wichtigsten Faktor bei der Auswahl einer Datenanalyselösung (MicroStrategy). Weitere Faktoren: Vielseitigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Reputation (je 17 %).
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Die weltweiten IoT-Ausgaben erreichen 2022 voraussichtlich 1,2 Billionen Dollar (CAGR: 13,6 %). Die Zahl der vernetzten IoT-Geräte wird bis Jahresende 14,4 Milliarden erreichen.
Das U.S. Bureau of Labor Statistics prognostiziert: Millennials machen bis 2030 75 % der Arbeitskräfte aus. Um diese Talente zu gewinnen, müssen Unternehmen die technologischen Hilfsmittel nutzen, die diese Generation erwartet.
Laut Towers Watson gaben 63 % der US-Arbeitnehmer an, sich nicht voll engagiert zu fühlen - hauptsächlich, weil das Arbeitsumfeld sie nicht angemessen unterstützt. Eine positive Verbindung zum Arbeitgeber fehlt, was die Produktivität senkt.
Laut OECD haben Menschen in Italien die beste Work-Life-Balance - nur 3 % arbeiten über 50 Stunden pro Woche. Top-Plätze belegen auch Dänemark, Norwegen, Spanien und die Niederlande. Die USA rangieren auf Platz 29.

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